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	<title>Arno Geiger - Offizielle Website des Autors</title>
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	<description>Die Website des Autors mit Podcast »Arno Geiger im Gespräch«</description>
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	<itunes:summary>Arno Geiger, der 2005 fuer seinen Roman &quot;Es geht uns gut&quot; den Deutschen Buchpreis erhielt, erzaehlt in seinem neuen Buch von Liebesdesastern und Lebenstraeumen und von Menschen, die nicht vergessen werden wollen - leicht, sprachlich brillant und mit grosser Komik.

Arno Geiger und Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de trafen sich zu einem ausfuehrlichen Gespraech in einem Wiener Kaffeehaus. Sie sprachen ueber den Erfolg des Romans &quot;Es geht uns gut&quot;, ueber den neuen Erzaehlband &quot;Anna nicht vergessen&quot;, ueber den Unterschied beim Schreiben von Romanen und Kurzgeschichten und ueber das Leben als Schriftsteller.

Weitere Infos unter www.arno-geiger.de</itunes:summary>
	<itunes:author>hanser.de / literaturcafe.de</itunes:author>
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	<managingEditor>arno.geiger@literaturcafe.de (hanser.de / literaturcafe.de)</managingEditor>
	<copyright>2007</copyright>
	<itunes:subtitle>Der Schriftsteller Arno Geiger ueber das Schreiben, das Leben als Schriftsteller und sein neues Buch</itunes:subtitle>
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		<title>Arno Geiger - Offizielle Website des Autors</title>
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		<title>Zwei Auszeichnungen für Arno Geiger</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 14:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Für sein Buch &#8220;Der alte König in seinem Exil&#8221; hat Arno Geiger am Freitag, den 11. Oktober 2011  in Limburg an der Lahn einen Ehrenpreis des Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verbandes (DHPV) entgegengenommen. Mehr Am 21. Oktober 2011 wurde ihm außerdem der Preis &#8220;Die zweite Realität&#8221; der Schweizer Demenz-Stiftung &#8220;Sonnweid&#8221; verliehen. Mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für sein Buch &#8220;Der alte König in seinem Exil&#8221; hat Arno Geiger am Freitag, den 11. Oktober 2011  in Limburg an der Lahn einen Ehrenpreis des Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verbandes (DHPV) entgegengenommen. <a href="http://www.dhpv.de/presseerklaerung_detail/items/2011-10-10_DHPV-Ehrenpreisverleihung.html" target="_blank">Mehr</a></p>
<p>Am 21. Oktober 2011 wurde ihm außerdem der Preis &#8220;Die zweite Realität&#8221; der Schweizer Demenz-Stiftung &#8220;Sonnweid&#8221; verliehen. <a href="http://www.stiftung-sonnweid.ch/286.html" target="_blank">Mehr</a></p>
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		<title>»Alles über Sally« als Taschenbuch</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 16:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[»Ein Abenteuerroman über die Ehe, den man ernst nehmen kann.« Meike Feßmann in der ›Süddeutschen Zeitung‹ Alfred und Sally sind schon lange verheiratet. Das Leben geht seinen Gang, allzu ruhig, wenn man Sally fragt. Als Einbrecher ihr Haus in Wien heimsuchen, ist plötzlich nicht nur die häusliche Ordnung dahin: In einem Anfall von Lebenshunger beginnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt;" src="http://www.arno-geiger.de/wp-content/uploads/alles_ueber_sally-9783423141.jpg" alt="" width="120" height="196" align="left" /></p>
<p>»Ein Abenteuerroman über die Ehe, den man ernst nehmen kann.« <em>Meike Feßmann in der ›Süddeutschen Zeitung‹</em></p>
<p>Alfred und Sally sind schon lange verheiratet. Das Leben geht seinen Gang, allzu ruhig, wenn man Sally fragt. Als Einbrecher ihr Haus in Wien heimsuchen, ist plötzlich nicht nur die häusliche Ordnung dahin: In einem Anfall von Lebenshunger beginnt Sally ein Verhältnis mit Alfreds bestem Freund. Und Alfred stellt sich die entscheidende Frage: Was weiß ich eigentlich von dieser Frau? Arno Geiger schreibt noch einmal den großen Roman vom Liebesverrat. Eine Geschichte von Ehe und Liebe in unserer Zeit.</p>
<p><a href="http://www.dtv.de/buecher/alles_ueber_sally_14018.html" target="_blank">mehr bei dtv</a></p>
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		<title>Arno Geiger erhält den Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 15:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewürdigt werden mit dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung Arno Geigers Werke, insbesondere der Erinnerungs- und Familienroman „Es geht uns gut“ (2005), der Prosaband „Anna nicht vergessen“ (2007), der Eheroman „Alles über Sally“ (2010) und „Der alte König in seinem Exil“ (2011), ein autobiographischer poetischer Essay und eine zeitgeschichtliche Erzählung über seinen Vater und dessen Demenz. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewürdigt werden mit dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung Arno Geigers Werke, insbesondere der Erinnerungs- und Familienroman „Es geht uns gut“ (2005), der Prosaband „Anna nicht vergessen“ (2007), der Eheroman „Alles über Sally“ (2010) und „Der alte König in seinem Exil“ (2011), ein autobiographischer poetischer Essay und eine zeitgeschichtliche Erzählung über seinen Vater und dessen Demenz. Diese Werke sind von hohem moralischem Wert. Sie zeugen von einer Ethik der familialen und sozialen Verantwortung, die sich gerade in einer alternden Gesellschaft bewährt. Der 1968 in Bregenz geborene Arno Geiger plädiert – ohne Nostalgie, ohne Polemik – für ein kommunikatives Gedächtnis, das die Generationen nicht trennt, sondern zusammenführt und zusammenhält. Zugleich gestalten seine Werke mit genuiner Sprach- und Dialogkunst die wichtigen Themen unserer Zeit: Erinnerung und Sprache, Heimat und Identität, Menschenwürde und Freiheit. </p>
<p><em>Quelle: PM Konrad-Adenauer-Stiftung, 19. April 2011, www.kas.de</em></p>
<p><a href="http://www.hanser-literaturverlage.de/news/literaturpreis-der-konrad-adenauer-stiftung-2011-fuer-arno-geiger.html">weitere Informationen zum Literaturpreis und den ausgezeichneten Werken</a></p>
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		<title>Das neue Buch von Arno Geiger: &#8220;Der alte König in seinem Exil&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 12:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn einer nicht mehr denken kann wie früher, was ist das für ein Leben? Arno Geigers Vater hat Alzheimer. Die Krankheit löst langsam seine Erinnerung und seine Orientierung in der Gegenwart auf, lässt sein Leben abhandenkommen. Arno Geiger erzählt, wie er nochmals Freundschaft mit seinem Vater schließt und ihn viele Jahre begleitet. “Der alte König [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn einer nicht mehr denken kann wie früher, was ist das für ein Leben? Arno Geigers Vater hat Alzheimer. Die Krankheit löst langsam seine Erinnerung und seine Orientierung in der Gegenwart auf, lässt sein Leben abhandenkommen. Arno Geiger erzählt, wie er nochmals Freundschaft mit seinem Vater schließt und ihn viele Jahre begleitet.<br />
“Der alte König in seinem Exil” ist ab sofort im Buchhandel erhältlich. <a href="http://www.arno-geiger.de/der-alte-koenig-in-seinem-exil/">Weiterlesen<br />
</a></p>
<img src="http://www.arno-geiger.de/?ak_action=api_record_view&id=149&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Arno Geiger im Interview</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 17:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Arno Geiger spricht im Interview mit Oliver Preusche über seinen Roman &#8220;Alles über Sally&#8221;, über den Alltag in Beziehungen und dem kunstvollen Chaos unter der Oberfläche. Wer Sally ist, was sie ausmacht und warum er sie während des Schreibens immer näher kennenlernen wollte. Zum Interview »]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0 10px 10px 0;" src="http://www.arno-geiger.de/wp-content/uploads/teaser_arno-geiger.jpg" alt="Arno Geiger im Gespräch" align="left" />Arno Geiger spricht im Interview mit Oliver Preusche über seinen Roman &#8220;Alles über Sally&#8221;, über den Alltag in Beziehungen und dem kunstvollen Chaos unter der Oberfläche. Wer Sally ist, was sie ausmacht und warum er sie während des Schreibens immer näher kennenlernen wollte. <strong><a title="Zum Interview" href="http://www.arno-geiger.de/alles-ueber-sally/videointerview/" target="_self"></a></strong></p>
<p><strong><a title="Zum Interview" href="http://www.arno-geiger.de/alles-ueber-sally/videointerview/" target="_self">Zum Interview </a><a href="../rubrik/podcast/"> »</a></strong></p>
<img src="http://www.arno-geiger.de/?ak_action=api_record_view&id=124&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Arno Geiger: “Alles über Sally”</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 12:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sally weiß, was sie will. Sie ist nicht besonders nett zu ihrem Ehemann und nicht viel netter zu ihrem Liebhaber, sie ist klug, charmant und witzig. Also genau die Frau, über die man alles wissen möchte: Ein umwerfender Roman über den Ehebruch im Zeitalter der Lebensabschnittspartnerschaft. Alle Informationen zu Arno Geigers Roman &#8220;Alles über Sally&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sally weiß, was sie will.<br />
Sie ist nicht besonders nett zu ihrem Ehemann und nicht viel netter zu ihrem Liebhaber, sie ist klug, charmant und witzig. Also genau die Frau, über die man alles wissen möchte: Ein umwerfender Roman über den Ehebruch im Zeitalter der Lebensabschnittspartnerschaft.</p>
<p>Alle Informationen zu Arno Geigers Roman &#8220;Alles über Sally&#8221; finden Sie <strong><a title="mehr zum Buch &quot;Alles über Sally&quot;" href="http://www.arno-geiger.de/alles-ueber-sally/" target="_self">hier&#8230;</a></strong></p>
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		<title>Arno Geiger liest aus &#8220;Es geht uns gut&#8221;</title>
		<link>http://www.arno-geiger.de/arno-geiger-liest-aus-es-geht-uns-gut/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Arno Geiger hat das zehnSeiten.de Studio besucht und liest aus dem Roman, für den er 2005 den ersten Deutschen Buchpreis erhalten hat. Zur Lesung »]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0 10px 10px 0" src="http://www.arno-geiger.de/wp-content/uploads/video_zehnseiten_geiger.jpg" alt="Arno Geiger liest aus " align="left" />Arno Geiger hat das zehnSeiten.de Studio besucht und liest aus dem Roman, für den er 2005 den ersten Deutschen Buchpreis erhalten hat.</p>
<p><strong><a title="Zum Video" href="http://www.arno-geiger.de/es-geht-uns-gut/video/" target="_self">Zur Lesung »</a></strong></p>
<img src="http://www.arno-geiger.de/?ak_action=api_record_view&id=80&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>»Anna nicht vergessen« als Taschenbuch</title>
		<link>http://www.arno-geiger.de/anna-nicht-vergessen-als-taschenbuch/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 12:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[» &#8230; sprachlich so grandios und berührend gestaltet, dass einem als Leser der Atem wegbleibt.« Tilman Krause in ›Die Welt‹ &#8230; Alle Informationen Informationen zum Buch »Anna nicht vergessen« und eine Leseprobe finden Sie hier» Arno Geiger im Gespräch &#8211; ein Podcast in 12 Teilen Arno Geiger und Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de trafen sich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt;" src="http://www.arno-geiger.de/wp-content/uploads/tb_anna.nicht.vergessen.jpg" alt="Anna nicht vergessen" width="120" height="196" align="left" /></p>
<p>» &#8230; sprachlich so grandios und berührend gestaltet, dass einem als Leser der Atem wegbleibt.« <em>Tilman Krause in ›Die Welt‹</em> &#8230;</p>
<p>Alle Informationen Informationen zum Buch »Anna nicht vergessen« und eine Leseprobe finden Sie <strong><a title="Zum Buch" href="http://www.arno-geiger.de/anna-nicht-vergessen/" target="_self">hier</a><a href="../johann-peter-hebel-preis-2008-geht-an-arno-geiger/#more-45">»</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.arno-geiger.de/rubrik/podcast/">Arno Geiger im Gespräch &#8211; ein Podcast in 12 Teilen</a><br />
</strong>Arno Geiger und Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de trafen sich zu einem ausführlichen Gespräch in einem Wiener Kaffeehaus. Sie sprachen über den Erfolg des Romans »Es geht uns gut«, über den neuen Erzählband »Anna nicht vergessen«, über den Unterschied beim Schreiben von Romanen und Kurzgeschichten und über das Leben als Schriftsteller.</p>
<p><strong><a href="http://www.arno-geiger.de/rubrik/podcast/">Zum Podcast-Interview »</a></strong></p>
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		<title>Johann-Peter-Hebel Preis 2008 geht an Arno Geiger</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 10:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Arno Geiger wird mit dem Johann-Peter-Hebel Preis des Landes Baden- Württemberg ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand traditionell am 10. Mai in Hausen im Wiesental statt. Einfühlungsvermögen, Sprachkult und Intelligenz zeichnen Arno Geigers Literatur aus, die immer auch nach der möglichen Identität in der Moderne fragt. Ich meine beim Schreiben das Leben selbst so der Autor. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arno Geiger wird mit dem Johann-Peter-Hebel Preis des Landes Baden- Württemberg ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand traditionell am 10. Mai in Hausen im Wiesental statt.</p>
<p>Einfühlungsvermögen, Sprachkult und Intelligenz zeichnen Arno Geigers Literatur aus, die immer auch nach der möglichen Identität in der Moderne fragt. Ich meine beim Schreiben das Leben selbst so der Autor. In seinem neuen Erzählband Anna nicht vergessen vermischen sich &#8211; durchaus an Johann-Peter-Hebels Kalendergeschichten erinnernd &#8211; meisterhaft Privates und Historisches, begründete die internationale Jury ihre Entscheidung.<span id="more-45"></span></p>
<p><strong>Preisverleihung am 10. Mai in Hausen im Wiesental</strong></p>
<p>Der mit 10.000 Euro dotierte Johann-Peter-Hebel-Preis des Landes Baden-Württemberg geht dieses Jahr an den österreichischen Autor Arno Geiger. Dies gab der Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Dietrich Birk, am 22. Februar in Stuttgart bekannt. Die Preisverleihung findet traditionell am 10. Mai in Hausen im Wiesental statt.</p>
<p>Einfühlungsvermögen, Sprachkult und Intelligenz zeichnen Arno Geigers Literatur aus, die immer auch nach der möglichen Identität in der Moderne fragt. Ich meine beim Schreiben das Leben selbst so der Autor. In seinem neuen Erzählband Anna nicht vergessen vermischen sich &#8211; durchaus an Johann-Peter-Hebels Kalendergeschichten erinnernd &#8211; meisterhaft Privates und Historisches, begründete die internationale Jury ihre Entscheidung.</p>
<p>Preise gehören zu den wichtigsten Instrumenten der Literaturförderung des Landes. Sie zeichnen besondere künstlerische Leistungen aus und schaffen einen Anreiz für künftige Projekte, sagte Staatssekretär Birk.</p>
<p>Mit dem Johann-Peter-Hebel-Preis des Landes Baden-Württemberg werden Schriftstellerinnen und Schriftsteller gewürdigt, die durch ihr literarisches Werk dem alemannischen Sprachraum oder dem Dichter Johann Peter Hebel verbunden sind. Ebenso können Übersetzer, Essayisten, Medienschaffende und Wissenschaftler ausgezeichnet werden, die sich um die Pflege des Werkes von Johann Peter Hebel und die Literatur des alemannischen Sprachraums verdient gemacht haben. Der Preis wird im zweijährigen Turnus verliehen.</p>
<p>Der 1968 in Bregenz geborene Arno Geiger gehört zu den bedeutendsten deutschsprachigen Autoren seiner Generation. Er wuchs in der Vorarlberger Gemeinde Wolfurt auf und studierte Deutsche Philologie, Geschichte und Vergleichende Literaturwissenschaft in Innsbruck und Wien. Seit 1993 lebt er als freier Schriftsteller in Wolfurt und Wien.</p>
<p><em><a href="http://mwk.baden-wuerttemberg.de/service/presse/pressemitteilungen/pressedetail/article/1375/75/9c651cd16c/" title="Pressemitteilung" target="_blank">Pressemitteilung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, 22. Februar 2008</a><br />
</em></p>
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		<item>
		<title>Folge 12: Loslassen am Schluss</title>
		<link>http://www.arno-geiger.de/podcast-folge-12/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 22:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arno Geiger im Gespräch - ein Podcast in 12 Teilen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzten Folge geht es gleichzeitig um das Loslassen der Figuren in Erzählungen und Romanen. Manchmal ist es schade, dass man sie in ihr Leben zurücklassen muss. Doch für einen Autor werden Figuren manchmal fast zu Familienmitgliedern. Wir hoffen, dass Ihnen unser Podcast gefallen hat und freuen uns über Ihre Rückmeldungen. Alle Folgen können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Folge geht es gleichzeitig um das Loslassen der Figuren in Erzählungen und Romanen. Manchmal ist es schade, dass man sie in ihr Leben zurücklassen muss. Doch für einen Autor werden Figuren manchmal fast zu Familienmitgliedern.</p>
<p>Wir hoffen, dass Ihnen unser Podcast gefallen hat und freuen uns über Ihre Rückmeldungen. Alle Folgen können selbstverständlich weiterhin unter www.arno-geiger.de angehört werden.</p>
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		<itunes:summary>In der letzten Folge geht es gleichzeitig um das Loslassen der Figuren in Erzählungen und Romanen. Manchmal ist es schade, dass man sie in ihr Leben zurücklassen muss. Doch für einen Autor werden Figuren manchmal fast zu Familienmitgliedern.

Wir hoffen, dass Ihnen unser Podcast gefallen hat und freuen uns über Ihre Rückmeldungen. Alle Folgen können selbstverständlich weiterhin unter www.arno-geiger.de angehört werden.</itunes:summary>
		<itunes:author>hanser.de / literaturcafe.de</itunes:author>
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		<title>Folge 11: Vom Umgang mit Kritik</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 22:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arno Geiger im Gespräch - ein Podcast in 12 Teilen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Autor hat man einen Beruf, dessen Arbeitsergebnis ständig von der Öffentlichkeit bewertet wird. Wie geht Arno Geiger mit Kritiken um? »Wer ständig gelobt wird, macht keine Fortschritte«, so Geiger. »Doch man braucht schon manchmal eine dicke Haut.«]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Autor hat man einen Beruf, dessen Arbeitsergebnis ständig von der Öffentlichkeit bewertet wird. Wie geht Arno Geiger mit Kritiken um? »Wer ständig gelobt wird, macht keine Fortschritte«, so Geiger. »Doch man braucht schon manchmal eine dicke Haut.«</p>
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		<itunes:summary>Als Autor hat man einen Beruf, dessen Arbeitsergebnis ständig von der Öffentlichkeit bewertet wird. Wie geht Arno Geiger mit Kritiken um? »Wer ständig gelobt wird, macht keine Fortschritte«, so Geiger. »Doch man braucht schon manchmal eine dicke Haut.«</itunes:summary>
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		<title>Folge 10: Inventarlisten &#8211; Zehn handsignierte Bücher von Arno Geiger zu gewinnen</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 22:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arno Geiger im Gespräch - ein Podcast in 12 Teilen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der auf den ersten Blick merkwürdigsten Erzählungen in »Anna nicht vergessen« besteht mehr oder weniger aus der Inventarliste eines herrschaftlichen Hauses (»Das Gedächtnisprotokoll«). Aber ist das Literatur? »Natürlich!«, sagt Geiger mit Nachdruck. Das Unwichtige ist oft sehr wichtig. Daher hatten wir in dieser Podcast-Folge die Frage an Sie gestellt: Was wäre für Sie ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der auf den ersten Blick merkwürdigsten Erzählungen in »Anna nicht vergessen« besteht mehr oder weniger aus der Inventarliste eines herrschaftlichen Hauses (»Das Gedächtnisprotokoll«). Aber ist das Literatur? »Natürlich!«, sagt Geiger mit Nachdruck.</p>
<p><br />
Das Unwichtige ist oft sehr wichtig. Daher hatten wir in dieser Podcast-Folge die Frage an Sie gestellt:</p>
<blockquote><p>Was wäre für Sie ein unglaublicher Verlust, wenn Ihr Haus abbrennen würde?</p></blockquote>
<p>Doch wir wollten von Ihnen nicht die erste Antwort wissen, sondern die Dinge, die vielleicht auch für Sie erst auf den zweiten Blick wichtig sind. Der Einsendeschluss war der 31.01.2008. Die Gewinner wurden schriftlich von uns benachrichtigt.</p>
<p><strong><a href="http://www.arno-geiger.de/podcast-folge-10/#more-44">Hier finden Sie die originellsten und schönsten Antworten»</a></strong></p>
<p>Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.<span id="more-44"></span></p>
<p align="left"><strong>Die originellsten und schönsten Antworten </strong></p>
<p align="left">Das Schlimmste wäre sicher der Verlust der kompletten Vergangenheit. Was ist der Mensch denn schon, wenn er nicht mehr ist, als ein leeres, unbeschriebenes Blatt und nicht mehr weiss, wie er mit fünf ausgesehen hat, welche Liebesbriefe er mit fünfzehn verfasste und wieso er feuchte Augen bekommt, wenn sein Blick auf das signierte Buch von Mascha Kaléko fällt?<br />
<em class="einsender">Margot S. Baumann</em></p>
<p align="left"> Ich würde die Photos meiner ganzen Urlaube vermissen.<br />
<em class="einsender">Corinna Bode</em></p>
<p align="left"> Ein Foto von mir als Baby und der alte Sessel, auf dem ich auf diesem Foto als Baby gesessen habe und fotografiert wurde. Dieser Sessel begleitet mich mein Leben lang.<br />
<em class="einsender">Annette Bruland</em></p>
<p align="left"> Das erste, was mir einfällt, ist meine CD Sammlung. Und meine Bücher. Wenn ich die nicht mehr hätte, wäre ich unendlich traurig. Ich glaube, dass sind (für mich jedenfalls) die wertvollsten Dinge, die ich besitze. Was ich noch vermissen würde, wären meine Eintrittskarten für das &#8220;&#8221;Die Ärzte&#8221;" Konzert am 18.06.08 in Dornbirn. Die Karten liegen schon seit November in meiner Schreibtischschublade. Ich kann es jetzt schon kaum erwarten, bis endlich der Tag kommt, an dem ich meine Lieblingsand live sehen werde. Aber ich würde auch mein Tagebuch vermissen, meine Zeichnungen, meine Gedichte, meine Geschichten, all die Dinge, in die ich sehr viel Zeit und Liebe investiert habe. Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr fällt mir ein, was ich vermissen würde. Ich glaube, ich würde schlussendlich alles vermissen. All die Dinge &#8211; und sei es nur ein Kleidungsstück oder eine Lampe &#8211; sind Dinge, die zu meinem Leben gehören, die ein Teil davon sind. Es würde also ein Teil meines Lebens erlischen. Das Schlimme daran ist, dass man diese Dinge nicht wieder herstellen kann. Sie sind einfach nicht mehr da. Es ist, als würde ein Teil meines Lebens ausgelöscht werden. Natürlich werden die Erinnerungen an all diese Dinge nicht einfach so verschwinden, aber die Dinge an sich sind nicht mehr da. Alles was mir bleibt, ist die Erinnerung an sie.<br />
<em class="einsender">Nadine Burtscher</em></p>
<p align="left"> Die Fotos und Erinnerungsstücke, die sich über Jahre angesammelt haben.<br />
<em class="einsender">Petra Caldonazzi</em></p>
<p align="left"> Mein Leben, wenn ich drin wäre.<br />
<em class="einsender">Shirin Daftari</em></p>
<p align="left"> Meine Bücher, meine Fotos &#8211; das ist mein ganzes Leben, da wäre meine Vergangenheit sonst quasi ausgelöscht.<br />
<em class="einsender">Maren Exner</em></p>
<p align="left"> meine Rezeptbücher<br />
<em class="einsender">Henning Fricke</em></p>
<p align="left"> Neben all den materiellen Dingen, die man um sich ansammelt und mit denen man sich umgibt (auch wenn man dann und wann aussortiert, sogar Bücher), neben all den Dokumenten aus Schule, Beruf, Kreditwesen bis hin zu Geburtsurkunde oder Testament, würde ich wohl am meisten das Haus als solches vermissen. Seine Aura, seine mich umgebende Hülle. Und meine Gewohnheiten in ihm. An anderen Orten, wie fremden Wohnungen, Hotelzimmern, Urlaubsdomizilen fühle ich mich naturgemäß nicht so sicher, wie im eigeen Haus. Diese Sicherheit, nachts, ohne Licht machen zu müssen, die Toilette zu finden, ohne mich anzustoßen (es sei denn, der Wein war zu gut), würde ich vermissen.<br />
<em class="einsender">Martin Geiser</em></p>
<p align="left"> Sie hat mehrere Rauswürfe mit dem groben Besen und dem Dampfreiniger überlebt, sogar hunderte Meter weiter ausgesetzt haben wir sie, in einem leeren Olivenglas, aber sie kommt immer wieder zurück. Ihre Heimat ist das verstaubte Kellerfenster bei der Garage, und inzwischen geht unser Blick voller Sorge dorthin, ob auch die Spinngeweben dicht genug sind, jetzt, bei der Eiseskälte. Ja, sie würden wir vermissen, ehrlich.<br />
<em class="einsender">Angela Graw</em></p>
<p align="left"> Ich würde meine Pflanzen vermissen&#8230; zwar besitze ich keine exklusiven Exoten, aber nachdem man sich jahrelang um etwas gekümmert hat, mochte man genau dieses Exemplar nicht mehr missen, auch wenn es sich dabei nur eine stinknormale Grünlilie handelt.<br />
<em class="einsender">Eva Hasil</em></p>
<p align="left"> Meine Comicsammlung, nachdem ich meine Frau und meinen Sohn in Sicherheit gebracht habe. Ich würde es nicht ertragen können, den nun leeren, vorher ausgefüllten Platz der Bücher, anzusehen.<br />
<em class="einsender">Björn Hausner</em></p>
<p align="left"> Das wären wohl in jedem Fall persönliche Erinnerungsstücke, wie z. B. Fotoalben mit Bildern von unseren Kindern, Hochzeit usw., auch z. B. Bücher, die ich teilweise schon seit 35 Jahren besitze, auch Zeugnisse und Urkunden der Familie.<br />
<em class="einsender">Astrid Honikel</em></p>
<p align="left"> Auf den ersten Blick würde ich meinen Büchern nachtrauern. Sie sind ein wichtiger Teil meines Lebens. Aber noch wichtiger sind die vielen kleinen Erinnerungen an glückliche Tage mit lieben Menschen. Sie stecken in Fotografien, Andenken aus fernen Ländern oder in scheinbar belanglosem &#8220;Kleinkram&#8221;, der sich in vielen Jahren angesammelt hat.<br />
<em class="einsender">Christiane Hörl</em></p>
<p align="left"> Mein Moleskin, in das in alles reinschreibe: Interessantes, das mir bei meinem Studium unterkommt, spannende Reportagen, die ich mir auf DVD kaufen sollte, Geschenke, die ich gerne noch machen würde, ect<br />
<em class="einsender">Veronika Jakl</em></p>
<p align="left"> ich würde am meisten das haus vermissen &#8211; alles andere wichtige ließe sich irgendwie wieder bekommen oder ist sowieso immateriell. das haus hier, die bewohnerkonstellation und mein leben darin wäre aber wohl fürs erste passé. das wäre tragisch, auch auf den zweiten blick.<br />
<em class="einsender">Maria Jakob</em></p>
<p align="left"> Meine Büchersammlung. Ich habe noch unzählige, auf jeden Fall mehrere hundert Bücher die ich noch nicht gelesen habe.<br />
<em class="einsender">Anja Koenig</em></p>
<p align="left"> 1. Unsere Hochzeitsbilder und all die anderen Bilder auf denen meine Frau mit mir zu sehen ist.<br />
2. Unsere Bücher<br />
3. Die CDs mit all der wunderbaren Musik<br />
4. Die alten Videobänder mit den Filmen von Don Camillo &amp; Peppone<br />
5. Meine in vielen Jahren geschriebenen Gedichte<br />
<em class="einsender">Michael Köppel</em></p>
<p align="left"> Die Bilder meiner Kinder von Klein bis Mittel bis Grösser. Die sind wirklich unersetzlich. Zwar eher ein ideeler Wert, aber nicht bezahlbar!<br />
<em class="einsender">Heike Kowsky-Schmidt</em></p>
<p align="left"> meine diasammlung: über 30 jahre entstand so ein kaleidoskop wichtiger und nebensächlicher ereignisse &#8211; persönliches, die veränderung im und um das dorf, lokale feste und auch katastrophen. mit jedem dia verbinde ich eine erinnerung, das gedächtnis scheint abgespeichert.<br />
<em class="einsender">Georg Lobner</em></p>
<p align="left"> Ich habe kein Haus. Ich lebe zur Miete, seit dreißig Jahren in einer Mietwohnung, und die ist randvoll mit Erinnerungen. Die zu verlieren wären schrecklich. Den Ort zu verlieren, und da ist es dann egal, ob Haus oder Mietwohnung, wäre der größte anzunehmende Unfall. Das, was in so einer Wohnung steckt, die Möbel, die Bücher, die Kunst (falls man welche hat, ich habe), das alles also zu verlieren, wäre auch schmerzhaft, aber letztlich wären das Dinge, und Dinge sind nichts weiter, Dinge kann man kaufen, benutzen, abnutzen und irgendwann, spätestens nach dem eigenen Tod, verlören sie ein Großteil ihrer Attraktivität. Der Ort also wäre der Verlust. Der Rest täte weh, aber niemals so weh wie der Ort.<br />
<em class="einsender">Hermann Mensing</em></p>
<p align="left"> Mein Haus enthält viele Dinge, die mir lieb sind. Zwei grossformatige Fotos einer Reportage von Oskar Y. Zimmermann, der ab und zu meint, Jesus zu sein. Die Landschaft spiegelt sich in seiner Brille, mit geschlossenen Augen sitzt er auf dem Stuhl, die Hände zu Fäusten geballt an den Kopf gepresst. Daneben ein Werk der Schriftkünstlerin Herta Spiegel. Schwarzrotgoldene Buchstaben, die zwar keinen Sinn ergeben, aber ein Bild. Zwei kleine Statuen aus Afrika, eine Maske aus Peking, Ein Foto von einem Strassenkind in Bukarest. Einkaufstaschen aus Sarajevo und Nicaragua, eine Keramikschale aus Österreich. Ein Schal aus China, Hausschuhe aus Srebrenica. Kleinigkeiten. Stimmt. Der Ofen ist grösser, steht im Wohnzimmer, sieht aus wie ein Designerstück und funktioniert wie ein Kachelofen. Kerzen, Windlichter, Glasschalen. In der Küche meine Kaffeemaschine. Im Schlafzimmer zwei Figürchen, die mir die Kinder irgendwann zu Weihnachten geschenkt haben. Bunt, verschlungen, witzig. Im Büro meine Unterlagen. Erinnerungen an mehr oder weniger gelungene Projekte, an Geschichten und Episoden, an Begegnungen und Gespräche. Was würde ich dem Feuer entreissen wollen, was würde ich vermissen? Wahrscheinlich nur das Gefühl, irgendwo zu Hause zu sein. Eins mit den Dingen, die mich an Menschen erinnern. An Menschen, die an einem nahen oder fernen Ort auf dieser Welt auch zu Hause sind.<br />
<em class="einsender">Renate Metzger-Breitenfellner</em></p>
<p align="left"> Das Vertraute und Geborgene des Nachhause kommens mit allen hoch und tiefs.<br />
<em class="einsender">Martin Meyer</em></p>
<p align="left"> Ein kleines älteres Adressbuch auf dessen Innenseite ein  Zettel klebt  mit dem Allerweltswort &#8220;&#8221;Schatz&#8221;". Für mich ist dieses Zettelchen so wichtig, weil mein vestorbener Mann  dieses Wort nach fast 20 Jahren Ehe in seinem  Adressbuch mit meiner neuen Dienstnummer versah und weitere 10 Jahre &#8211; bis zu seinem Tod &#8211; bei sich trug.  Irgendwann  riss ich es heraus und klebte es in meines ein. Beim Aufschlagen der ersten Seite werde ich immer wieder besonders innig an  den Tonfall seiner Stimme bei dem Zuruf  nach seinem &#8220;&#8221;Schatz&#8221;" erinnert. Freude,  verbunden mit einer gewissen Wehmut, überfällt mich für kurze Zeit &#8211;  aber auch Dankbarkeit.<br />
<em class="einsender">Hildegard Paulussen</em></p>
<p align="left"> Ich würde folgende Sachen vermissen, denn sie begleiten mich mein gesamtes Leben: meine Bücher, meine Notizen, meine Ausarbeitungen , mein aufgeschriebenes Wissen, meine persönlichen Erinnerungen Man kann natürlich vieles neu kaufen, jedoch der persönliche Wert und die  damit verbundenen Erinnerungen bleiben unwiederbringlich verloren.<br />
<em class="einsender">Gabriele Plöger</em></p>
<p align="left"> Mein riesiges Poesiealbum &#8211; also im Prinzip ein unersetzliches Andenken an meine Kindheit mit allen damaligen Freunden, Gedanken, Photos, ersten Liebesschwüren, Versprechen auf ewige Freundschaft &#8230;<br />
<em class="einsender">Renate Rehfeldt</em></p>
<p align="left"> Beim Vorbeifahren sehe ich die Feuerwehrmänner, die den Wasserstrahl genau in mein zersplittertes Wohnzimmerfenster lenken. Man muss kein Fachmann sein, um zu erkennen, dass nahezu das gesamte Stockwerk des Mehrfamilienhauses zerstört ist. Mir schwirren mir viele Gedanken durch den Kopf. Die präsenteste: Was werde ich am meisten vermissen? Klare Antwort: meinen Computer. Tagebücher, Geschriebenes, Kontakte, Termine, E-Mails, also mein halbes Leben! Wobei, was ist mit den Kindheitsfotos? Sie waren in den Alben meiner Eltern und auf dem Computer. Liebesbriefe aus der Schulzeit? Die waren so alt, dass ich sie nicht einmal auf der Festplatte hatte. Die Beziehung, die daraus entwuchs, ist längst Geschichte, das ist vielleicht nicht so schlimm.  Oh, meine Bücher! Mehrere Regale voll, ein Dutzend ungelesene, die Hälfte von Freunden ausgeliehen. Na, denen werde ich das wohl erklären können. Und Bücher kann man neu kaufen. Ich finde einen Parkplatz, stelle das Auto ab und laufe eilig zu dem, was einmal meine Wohnung war. Auf dem Weg überlege ich weiter. Geld! Ich hatte noch zweihundert Euro herumliegen. Und mein Reisepass&#8230; Während ich feststelle, dass die Klamotten an meinem Leib neuerdings die einzigen sind, die ich besitze, erreiche ich die Reste meiner ehemaligen Wohnstätte. Ich blicke den Wassermassen hinterher, die nun in das Nachbarfenster schießen und sehe die Antwort plötzlich glasklar vor meinem inneren Auge: Klaus. Ich werde Klaus am meisten vermissen! Wie konnte ich ihn nur vergessen? Er war immer für mich da, stets einer Meinung mit mir, hatte bei Bedarf ein offenes Ohr und war im Gegensatz zu meiner restlichen Familie und meinen Freunden nie so dreist, mir den Kühlschrank leer zu fressen: Klaus, das Stofftier neben dem Kopfkissen.<br />
<em class="einsender">Thomas Reichelt</em></p>
<p align="left"> Wann immer ich mir die zum Teil schon recht abgegriffenen Bilder ansehe, werden unzählige Geschichten wach. Erinnere ich mich wieder an Menschen und Begebenheiten, die schon ganz verschüttet waren. Ich liebe diese Momente, in denen ich eintauche in eine andere Welt, Schönes wie auch Trauriges nochmals erlebe, ein bißchen lache, ein bißchen weine, ein bißchen dazuerfinde um am Ende doch zumindest lächeln zu können.<br />
<em class="einsender">Herta Reiter</em></p>
<p align="left"> Meine Fotokiste &#8211; schließlich greift man mit fortschreitender Lebensdauer immer öfter in die Kiste, um der Erinnerung auf die Sprünge zu helfen. Wäre schon tragisch, wenn die Kiste in den Flammen verschwinden würde.<br />
<em class="einsender">Markus Repik</em></p>
<p align="left"> Der grösste Verlust, den ich wohl beklagen würde, wären persönliche Erinnerungen, besonders private (Familien-)Fotos und persönliche Notizen. Dabei wäre wohl mein Tagebuch der schmerzvollste Verlust. Da dieses Buch ja etwas ganz besonderes, von mir geschaffenes Werk ist. Ich hätte wohl das Gefühl, dass damit ein Teil meines Selbstbildes verloren gegangen wäre.<br />
<em class="einsender">Stephan Ritter</em></p>
<p align="left"> Das meiste wäre (wenn ich ein Haus hätte) bestimmt gut versichert. Fehlen würde mir denke ich einige meiner mir lieb gewordenen Bücher, Bücher mit Gedichten.<br />
<em class="einsender">Heinz-Jürgen Saalmann</em></p>
<p align="left"> Vermutlich meine Vorhänge mit dem kitschigen Blumenmuster &#8211; weil sie das sind, was ich sehe, wenn ich sonst nichts sehen will.<br />
<em class="einsender">Elise Schmit</em></p>
<p align="left"> Ein unglaublicher Verlust, wenn mein Haus abbrennen würde, wäre mein Bett und den Platz, den es hat. In meinem Bett fühle ich mich geborgen und sicher &#8211; gleichzeitig kann ich im Liegen einen Blick nach draußen auf Dächer, Bäume und den Himmel werfen. Meine ganzen Bücher und Schreibutensilien liegen neben meinem Bett &#8211; eine Tatsache, die mein Bett zu einem noch besseren Ort macht. Wenn mein Haus und somit mein Bett verbrennen würde, würde damit mein &#8220;sicherer Hafen&#8221;verbrennen. Das ist es nicht nur wegen dem Material, sondern auch, weil es sich eben als solches(sicheren Hafen) über längere Zeit hin bewährt hat.<br />
<em class="einsender">Christina Schneider</em></p>
<p align="left"> Meinen schon sehr zerzausten und plattgelegenen Stoffhasen. Ich habe ihn bekommen, als ich noch sehr jung war, als Ersatz für einen Stoffbär, dessen Produktionsschild schon so von mir abgefingert war, dass ich mir einen neuen wünschte. Das Produktionsschild des Hasen war jedoch von der Fühlung lange nicht so angenehm wie das des Bären und so hat mir meine Mutter noch extra ein Band um den Hals des Hasen gebunden, das ebenso glatt und weich war, wie das Bärenschild. Ich konnte nur einschlafen, wenn ich an diesem Schild/Band mit den Fingern herumrieb. Dieser Hase hat mich auf sehr vielen Fahrten begleitet. Und wenn er einmal nicht dabei war, dann hat zu Hause oder bei einer wichtigen Person auf meine Rückkunft gewartet. Es sind nicht nur die Erinnerungen selbst, die an diesem Stofftier hängen, es sind auch all die Gespräche, die Ängste und Freuden, die ich mit ihm führte und ausstand.<br />
<em class="einsender">Mathias Sonnleithner</em></p>
<p align="left"> Ach, da gibt es soviele Dinge, die ich vermissen würde. Ich gehe natürlich davon aus, daß sie nur materielle Dinge wissen möchten und mein Lebensgefährte, meine drei Kinder, unsere Hündin, der Kater und unser Hamster gerettet werden würden. Da wären zuallererst die vielen Bilder, eingeklebt in Fotoalben. Erinnerungen an zurückliegende Urlaube, Babybilder, die nicht durch Geld zu ersetzen sind. Dann die Bilder, die an der Wand hängen. Durch wieviele Läden bin ich gerannt, um das Passende zu finden. Die kleinen Mitbringsel aus dem Urlaub, unersetzlich. Meine Kleidung! Bis ich eine passende Jeans finde, das dauert ewig! Hänge an vielen Kleidungsstücken! Und dann unsere vielen, vielen Bücher, von denen wir uns nicht trennen können, weil sie so schön sind und man sie ja vielleicht noch einmal lesen möchte! Der Strampelanzug, den alle drei Kinder an hatten, als es nach der Geburt nach Hause ging und der immer noch ein wenig nach Baby riecht! Die Papiere- vielleicht nicht soo wichtig, aber es würde sehr viel Laufarbeit und Zeit beanspruchen, alles wiederzubeschaffen. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, daß uns solch ein Leid erspart bleibt!<br />
<em class="einsender">Nicole Stoffers</em></p>
<p align="left"> Den Geruch der Räume.<br />
<em class="einsender">Claus Ulrich</em></p>
<p align="left"> 1. Mein Bett als Arche Noah für alle Lebenslagen.<br />
2. ca. 10-20 Bücher, die ich mühsam erstanden und erjagt habe.<br />
3. ein paar Bücher aus meiner Kindheit.<br />
4. Fotos als Zeitzeugen.<br />
5. Kuschelkissen der besonderen Art, genäht durch die liebevolle Hand meiner besten Freundin<br />
<em class="einsender">Inge Wachter</em></p>
<p align="left"> Die Kunstwerke (Bilder), die ich von Reisen aus der ganzen Welt mitgebracht habe. Auch wenn sie nicht besonders teuer waren, so sind sie doch einmalig und bedeuten mir viel.<br />
<em class="einsender">Ilga-Marisa Weber</em></p>
<p align="left"> Die Perlenkette die ich von meiner Oma zu meiner Konfirmation geschenkt bekommen habe, weil ich sehr an dieser Kette hänge. Meine Oma ist vor ein paar Jahren gestorben.<br />
<em class="einsender">Sarah Bock</em></p>
<p id="footer">Die Rechtschreibung der Beiträge wurde von uns nicht angepasst und wird von den jeweiligen Autorinnen und Autoren verantwortet.</p>
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		<itunes:summary>Eine der auf den ersten Blick merkwürdigsten Erzählungen in »Anna nicht vergessen« besteht mehr oder weniger aus der Inventarliste eines herrschaftlichen Hauses (»Das Gedächtnisprotokoll«). Aber ist das Literatur? »Natürlich!«, sagt Geiger mit Nachdruck.


Das Unwichtige ist oft sehr wichtig. Daher hatten wir in dieser Podcast-Folge die Frage an Sie gestellt:
Was wäre für Sie ein unglaublicher Verlust, wenn Ihr Haus abbrennen würde?
Doch wir wollten von Ihnen nicht die erste Antwort wissen, sondern die Dinge, die vielleicht auch für Sie erst auf den zweiten Blick wichtig sind. Der Einsendeschluss war der 31.01.2008. Die Gewinner wurden schriftlich von uns benachrichtigt.

Hier finden Sie die originellsten und schönsten Antworten»

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Die originellsten und schönsten Antworten 

Das Schlimmste wäre sicher der Verlust der kompletten Vergangenheit. Was ist der Mensch denn schon, wenn er nicht mehr ist, als ein leeres, unbeschriebenes Blatt und nicht mehr weiss, wie er mit fünf ausgesehen hat, welche Liebesbriefe er mit fünfzehn verfasste und wieso er feuchte Augen bekommt, wenn sein Blick auf das signierte Buch von Mascha Kaléko fällt?
Margot S. Baumann

 Ich würde die Photos meiner ganzen Urlaube vermissen.
Corinna Bode

 Ein Foto von mir als Baby und der alte Sessel, auf dem ich auf diesem Foto als Baby gesessen habe und fotografiert wurde. Dieser Sessel begleitet mich mein Leben lang.
Annette Bruland

 Das erste, was mir einfällt, ist meine CD Sammlung. Und meine Bücher. Wenn ich die nicht mehr hätte, wäre ich unendlich traurig. Ich glaube, dass sind (für mich jedenfalls) die wertvollsten Dinge, die ich besitze. Was ich noch vermissen würde, wären meine Eintrittskarten für das &quot;&quot;Die Ärzte&quot;&quot; Konzert am 18.06.08 in Dornbirn. Die Karten liegen schon seit November in meiner Schreibtischschublade. Ich kann es jetzt schon kaum erwarten, bis endlich der Tag kommt, an dem ich meine Lieblingsand live sehen werde. Aber ich würde auch mein Tagebuch vermissen, meine Zeichnungen, meine Gedichte, meine Geschichten, all die Dinge, in die ich sehr viel Zeit und Liebe investiert habe. Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr fällt mir ein, was ich vermissen würde. Ich glaube, ich würde schlussendlich alles vermissen. All die Dinge - und sei es nur ein Kleidungsstück oder eine Lampe - sind Dinge, die zu meinem Leben gehören, die ein Teil davon sind. Es würde also ein Teil meines Lebens erlischen. Das Schlimme daran ist, dass man diese Dinge nicht wieder herstellen kann. Sie sind einfach nicht mehr da. Es ist, als würde ein Teil meines Lebens ausgelöscht werden. Natürlich werden die Erinnerungen an all diese Dinge nicht einfach so verschwinden, aber die Dinge an sich sind nicht mehr da. Alles was mir bleibt, ist die Erinnerung an sie.
Nadine Burtscher

 Die Fotos und Erinnerungsstücke, die sich über Jahre angesammelt haben.
Petra Caldonazzi

 Mein Leben, wenn ich drin wäre.
Shirin Daftari

 Meine Bücher, meine Fotos - das ist mein ganzes Leben, da wäre meine Vergangenheit sonst quasi ausgelöscht.
Maren Exner

 meine Rezeptbücher
Henning Fricke

 Neben all den materiellen Dingen, die man um sich ansammelt und mit denen man sich umgibt (auch wenn man dann und wann aussortiert, sogar Bücher), neben all den Dokumenten aus Schule, Beruf, Kreditwesen bis hin zu Geburtsurkunde oder Testament, würde ich wohl am meisten das Haus als solches vermissen. Seine Aura, seine mich umgebende Hülle. Und meine Gewohnheiten in ihm. An anderen Orten, wie fremden Wohnungen, Hotelzimmern, Urlaubsdomizilen fühle ich mich naturgemäß nicht so sicher, wie im eigeen Haus. Diese Sicherheit, nachts, ohne Licht machen zu müssen, die Toilette zu finden, ohne mich anzustoßen (es sei denn, der Wein war zu gut), würde ich vermissen.
Martin Geiser

 Sie hat mehrere Rauswürfe mit dem groben Besen und dem Dampfreiniger überlebt,</itunes:summary>
		<itunes:author>hanser.de / literaturcafe.de</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Folge 9: Glück und Unglück</title>
		<link>http://www.arno-geiger.de/podcast-folge-9/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 22:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arno Geiger im Gespräch - ein Podcast in 12 Teilen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nochmals sprechen Arno Geiger und Wolfgang Tischer über Glück und Unglück in der Literatur.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nochmals sprechen Arno Geiger und Wolfgang Tischer über Glück und Unglück in der Literatur.</p>
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		<itunes:summary>Nochmals sprechen Arno Geiger und Wolfgang Tischer über Glück und Unglück in der Literatur.</itunes:summary>
		<itunes:author>hanser.de / literaturcafe.de</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Folge 8: Anna nicht vergessen &#8211; Geiger liest Geiger</title>
		<link>http://www.arno-geiger.de/podcast-folge-8/</link>
		<comments>http://www.arno-geiger.de/podcast-folge-8/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 22:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arno Geiger im Gespräch - ein Podcast in 12 Teilen]]></category>

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		<description><![CDATA[Arno Geiger liest zu beginn dieser Podcast-Folge den Anfang der Erzählung »Anna nicht vergessen«. Arno Geiger und Wolfgang Tischer sprechen danach über einige der Figuren des Erzählbandes. Sind es unglückliche Menschen? Darauf sollte man es nicht reduzieren, meint Geiger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arno Geiger liest zu beginn dieser Podcast-Folge den Anfang der Erzählung »Anna nicht vergessen«. Arno Geiger und Wolfgang Tischer sprechen danach über einige der Figuren des Erzählbandes. Sind es unglückliche Menschen? Darauf sollte man es nicht reduzieren, meint Geiger.</p>
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		<itunes:summary>Arno Geiger liest zu beginn dieser Podcast-Folge den Anfang der Erzählung »Anna nicht vergessen«. Arno Geiger und Wolfgang Tischer sprechen danach über einige der Figuren des Erzählbandes. Sind es unglückliche Menschen? Darauf sollte man es nicht reduzieren, meint Geiger.</itunes:summary>
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		<title>Folge 7: Der Reiz der Erzählungen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 22:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arno Geiger im Gespräch - ein Podcast in 12 Teilen]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Folge steht das aktuelle Buch »Anna nicht vergessen« im Zentrum. Was hat Arno Geiger an der Form der Erzählung gereizt. Wo liegen die Unterschiede zum Roman? Was lässt sich mit der kurzen Form abdecken, was der Roman nicht kann? »Die Erzählung«, so Geiger, »erhebt den Zufall zum Prinzip, er ist Teil des Regelwerks.« [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge steht das aktuelle Buch »Anna nicht vergessen« im Zentrum. Was hat Arno Geiger an der Form der Erzählung gereizt. Wo liegen die Unterschiede zum Roman? Was lässt sich mit der kurzen Form abdecken, was der Roman nicht kann?<br />
»Die Erzählung«, so Geiger, »erhebt den Zufall zum Prinzip, er ist Teil des Regelwerks.«</p>
<p>Verlage favorisieren eindeutig die Form des Romans. Geiger: »Aber das wäre, als würde man in der Musik nur Symphonien spielen und nie eine Sonate.«</p>
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		<itunes:summary>In dieser Folge steht das aktuelle Buch »Anna nicht vergessen« im Zentrum. Was hat Arno Geiger an der Form der Erzählung gereizt. Wo liegen die Unterschiede zum Roman? Was lässt sich mit der kurzen Form abdecken, was der Roman nicht kann?
»Die Erzählung«, so Geiger, »erhebt den Zufall zum Prinzip, er ist Teil des Regelwerks.«

Verlage favorisieren eindeutig die Form des Romans. Geiger: »Aber das wäre, als würde man in der Musik nur Symphonien spielen und nie eine Sonate.«</itunes:summary>
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		<title>Folge 6: Der Bub auf dem Cover</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 22:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bild auf dem Cover von »Es geht uns gut« stammt vom Wiener Flohmarkt. Dort hat es Arno Geiger entdeckt und seitdem ist es auf tausenden von Büchern zu finden. Aber der Bub, der auf dem Bild zu sehen ist, hat sich jemals derjenige gemeldet, der dort abgebildet ist?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bild auf dem Cover von »<a href="http://www.arno-geiger.de/es-geht-uns-gut/">Es geht uns gut</a>« stammt vom Wiener Flohmarkt. Dort hat es Arno Geiger entdeckt und seitdem ist es auf tausenden von Büchern zu finden. Aber der Bub, der auf dem Bild zu sehen ist, hat sich jemals derjenige gemeldet, der dort abgebildet ist?</p>
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		<itunes:summary>Das Bild auf dem Cover von »Es geht uns gut« stammt vom Wiener Flohmarkt. Dort hat es Arno Geiger entdeckt und seitdem ist es auf tausenden von Büchern zu finden. Aber der Bub, der auf dem Bild zu sehen ist, hat sich jemals derjenige gemeldet, der dort abgebildet ist?</itunes:summary>
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		<title>Folge 5: Niemals den Leser unterschätzen</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 12:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie genau muss man Dinge in Romanen schildern? Wie viel Freiraum braucht der Leser und wie viel muss und sollte man ihm oder ihr geben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie genau muss man Dinge in Romanen schildern? Wie viel Freiraum braucht der Leser und wie viel muss und sollte man ihm oder ihr geben?</p>
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		<itunes:summary>Wie genau muss man Dinge in Romanen schildern? Wie viel Freiraum braucht der Leser und wie viel muss und sollte man ihm oder ihr geben?</itunes:summary>
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		<title>Folge 4: Wieviel Autor steckt in einem Buch?</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 22:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[»Der Alltag ist eines der flüchtigsten Dinge«, sagt Arno Geiger. Wie stellt man ihn in Büchern dar? Vor allem: wie schreibt man über eine Zeit und ihre Alltagssprache, die man selbst nicht erlebt hat? Und wie viel Geiger steckt in seinen Büchern?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»Der Alltag ist eines der flüchtigsten Dinge«, sagt Arno Geiger. Wie stellt man ihn in Büchern dar? Vor allem: wie schreibt man über eine Zeit und ihre Alltagssprache, die man selbst nicht erlebt hat? Und wie viel Geiger steckt in seinen Büchern?</p>
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		<itunes:summary>»Der Alltag ist eines der flüchtigsten Dinge«, sagt Arno Geiger. Wie stellt man ihn in Büchern dar? Vor allem: wie schreibt man über eine Zeit und ihre Alltagssprache, die man selbst nicht erlebt hat? Und wie viel Geiger steckt in seinen Büchern?</itunes:summary>
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		<title>Folge 3: Vier Jahre Arbeit an einem Roman</title>
		<link>http://www.arno-geiger.de/podcast-folge-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 22:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arno Geiger im Gespräch - ein Podcast in 12 Teilen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Jahre hat Arno Geiger an seinem preisgekrönten Roman »Es geht uns gut« geschrieben. Was macht man in dieser Zeit literarisch und ökonomisch? Eines steht fest: es waren vier Jahre, die Arno Geiger nicht missen möchte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Jahre hat Arno Geiger an seinem preisgekrönten Roman »Es geht uns gut« geschrieben. Was macht man in dieser Zeit  literarisch und ökonomisch?</p>
<p>Eines steht fest: es waren vier Jahre, die Arno Geiger nicht missen möchte.</p>
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		<itunes:summary>Vier Jahre hat Arno Geiger an seinem preisgekrönten Roman »Es geht uns gut« geschrieben. Was macht man in dieser Zeit  literarisch und ökonomisch?

Eines steht fest: es waren vier Jahre, die Arno Geiger nicht missen möchte.</itunes:summary>
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		<title>Folge 2: Wie Arno Geiger Autor wurde</title>
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		<comments>http://www.arno-geiger.de/podcast-folge-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 22:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Tischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum wollte Arno Geiger Autor werden? Dies ist die zentrale Frage dieser Folge und Arno Geiger berichtet, dass er schon als Kind »so eine Art Sprachschatzsammler« war, der Ausdrücke und Redewendungen der Erwachsenen aufmerksam notierte. Oder wollte er nur cool sein und mit dem Schreiben das Herz hübscher Frauen erobern?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum wollte Arno Geiger Autor werden? Dies ist die zentrale Frage dieser Folge und Arno Geiger berichtet, dass er schon als Kind »so eine Art Sprachschatzsammler« war, der Ausdrücke und Redewendungen der Erwachsenen aufmerksam notierte.</p>
<p>Oder wollte er nur cool sein und mit dem Schreiben das Herz hübscher Frauen erobern?</p>
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			<itunes:subtitle>Warum wollte Arno Geiger Autor werden? Dies ist die zentrale Frage dieser Folge und Arno Geiger berichtet, dass er schon als Kind »so eine Art Sprachschatzsammler« war, der Ausdrücke und Redewendungen der Erwachsenen aufmerksam notierte. - </itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Warum wollte Arno Geiger Autor werden? Dies ist die zentrale Frage dieser Folge und Arno Geiger berichtet, dass er schon als Kind »so eine Art Sprachschatzsammler« war, der Ausdrücke und Redewendungen der Erwachsenen aufmerksam notierte.

Oder wollte er nur cool sein und mit dem Schreiben das Herz hübscher Frauen erobern?</itunes:summary>
		<itunes:author>hanser.de / literaturcafe.de</itunes:author>
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