Arno Geiger im Gespräch - ein Podcast in 12 Teilen

Arno GeigerArno Geiger und Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de trafen sich zu einem ausführlichen Gespräch in einem Wiener Kaffeehaus. Sie sprachen über den Erfolg des Romans »Es geht uns gut«, über den Erzählband »Anna nicht vergessen«, über den Unterschied beim Schreiben von Romanen und Kurzgeschichten und über das Leben als Schriftsteller.

Dieses Gespräch können Sie hier ungekürzt anhören und auch als Podcast abonnieren.

Ab dem 2. Oktober 2007 ging wöchentlich eine von 12 Folgen online, die nun komplett hier zu hören sind.

Folge 9: Glück und Unglück

Erstellt am 27. November 2007

Nochmals sprechen Arno Geiger und Wolfgang Tischer über Glück und Unglück in der Literatur.

Folge 8: Anna nicht vergessen – Geiger liest Geiger

Erstellt am 20. November 2007

Arno Geiger liest zu beginn dieser Podcast-Folge den Anfang der Erzählung »Anna nicht vergessen«. Arno Geiger und Wolfgang Tischer sprechen danach über einige der Figuren des Erzählbandes. Sind es unglückliche Menschen? Darauf sollte man es nicht reduzieren, meint Geiger.

Folge 7: Der Reiz der Erzählungen

Erstellt am 13. November 2007

In dieser Folge steht das aktuelle Buch »Anna nicht vergessen« im Zentrum. Was hat Arno Geiger an der Form der Erzählung gereizt. Wo liegen die Unterschiede zum Roman? Was lässt sich mit der kurzen Form abdecken, was der Roman nicht kann?
»Die Erzählung«, so Geiger, »erhebt den Zufall zum Prinzip, er ist Teil des Regelwerks.«

Verlage favorisieren eindeutig die Form des Romans. Geiger: »Aber das wäre, als würde man in der Musik nur Symphonien spielen und nie eine Sonate.«

Folge 6: Der Bub auf dem Cover

Erstellt am 6. November 2007

Das Bild auf dem Cover von »Es geht uns gut« stammt vom Wiener Flohmarkt. Dort hat es Arno Geiger entdeckt und seitdem ist es auf tausenden von Büchern zu finden. Aber der Bub, der auf dem Bild zu sehen ist, hat sich jemals derjenige gemeldet, der dort abgebildet ist?

Folge 5: Niemals den Leser unterschätzen

Erstellt am 30. Oktober 2007

Wie genau muss man Dinge in Romanen schildern? Wie viel Freiraum braucht der Leser und wie viel muss und sollte man ihm oder ihr geben?

Folge 4: Wieviel Autor steckt in einem Buch?

Erstellt am 23. Oktober 2007

»Der Alltag ist eines der flüchtigsten Dinge«, sagt Arno Geiger. Wie stellt man ihn in Büchern dar? Vor allem: wie schreibt man über eine Zeit und ihre Alltagssprache, die man selbst nicht erlebt hat? Und wie viel Geiger steckt in seinen Büchern?