Sally weiß, was sie will.
Sie ist nicht besonders nett zu ihrem Ehemann und nicht viel netter zu ihrem Liebhaber, sie ist klug, charmant und witzig. Also genau die Frau, über die man alles wissen möchte: Ein umwerfender Roman über den Ehebruch im Zeitalter der Lebensabschnittspartnerschaft.
Alle Informationen zu Arno Geigers aktuellem Roman “Alles über Sally” finden Sie hier…
Arno Geiger hat das zehnSeiten.de Studio besucht und liest aus dem Roman, für den er 2005 den ersten Deutschen Buchpreis erhalten hat.

» … sprachlich so grandios und berührend gestaltet, dass einem als Leser der Atem wegbleibt.« Tilman Krause in ›Die Welt‹ …
Alle Informationen Informationen zum Buch »Anna nicht vergessen« und eine Leseprobe finden Sie hier»
Arno Geiger im Gespräch – ein Podcast in 12 Teilen
Arno Geiger und Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de trafen sich zu einem ausführlichen Gespräch in einem Wiener Kaffeehaus. Sie sprachen über den Erfolg des Romans »Es geht uns gut«, über den neuen Erzählband »Anna nicht vergessen«, über den Unterschied beim Schreiben von Romanen und Kurzgeschichten und über das Leben als Schriftsteller.
Arno Geiger wird mit dem Johann-Peter-Hebel Preis des Landes Baden- Württemberg ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand traditionell am 10. Mai in Hausen im Wiesental statt.
Einfühlungsvermögen, Sprachkult und Intelligenz zeichnen Arno Geigers Literatur aus, die immer auch nach der möglichen Identität in der Moderne fragt. Ich meine beim Schreiben das Leben selbst so der Autor. In seinem neuen Erzählband Anna nicht vergessen vermischen sich – durchaus an Johann-Peter-Hebels Kalendergeschichten erinnernd – meisterhaft Privates und Historisches, begründete die internationale Jury ihre Entscheidung. Weiterlesen »
In der letzten Folge geht es gleichzeitig um das Loslassen der Figuren in Erzählungen und Romanen. Manchmal ist es schade, dass man sie in ihr Leben zurücklassen muss. Doch für einen Autor werden Figuren manchmal fast zu Familienmitgliedern.
Wir hoffen, dass Ihnen unser Podcast gefallen hat und freuen uns über Ihre Rückmeldungen. Alle Folgen können selbstverständlich weiterhin unter www.arno-geiger.de angehört werden.
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Als Autor hat man einen Beruf, dessen Arbeitsergebnis ständig von der Öffentlichkeit bewertet wird. Wie geht Arno Geiger mit Kritiken um? »Wer ständig gelobt wird, macht keine Fortschritte«, so Geiger. »Doch man braucht schon manchmal eine dicke Haut.«
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Eine der auf den ersten Blick merkwürdigsten Erzählungen in »Anna nicht vergessen« besteht mehr oder weniger aus der Inventarliste eines herrschaftlichen Hauses (»Das Gedächtnisprotokoll«). Aber ist das Literatur? »Natürlich!«, sagt Geiger mit Nachdruck.
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Was wäre für Sie ein unglaublicher Verlust, wenn Ihr Haus abbrennen würde?
Doch wir wollten von Ihnen nicht die erste Antwort wissen, sondern die Dinge, die vielleicht auch für Sie erst auf den zweiten Blick wichtig sind. Der Einsendeschluss war der 31.01.2008. Die Gewinner wurden schriftlich von uns benachrichtigt.
Hier finden Sie die originellsten und schönsten Antworten»
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen. Weiterlesen »
Nochmals sprechen Arno Geiger und Wolfgang Tischer über Glück und Unglück in der Literatur.
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Arno Geiger liest zu beginn dieser Podcast-Folge den Anfang der Erzählung »Anna nicht vergessen«. Arno Geiger und Wolfgang Tischer sprechen danach über einige der Figuren des Erzählbandes. Sind es unglückliche Menschen? Darauf sollte man es nicht reduzieren, meint Geiger.
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In dieser Folge steht das aktuelle Buch »Anna nicht vergessen« im Zentrum. Was hat Arno Geiger an der Form der Erzählung gereizt. Wo liegen die Unterschiede zum Roman? Was lässt sich mit der kurzen Form abdecken, was der Roman nicht kann?
»Die Erzählung«, so Geiger, »erhebt den Zufall zum Prinzip, er ist Teil des Regelwerks.«
Verlage favorisieren eindeutig die Form des Romans. Geiger: »Aber das wäre, als würde man in der Musik nur Symphonien spielen und nie eine Sonate.«
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Das Bild auf dem Cover von »Es geht uns gut« stammt vom Wiener Flohmarkt. Dort hat es Arno Geiger entdeckt und seitdem ist es auf tausenden von Büchern zu finden. Aber der Bub, der auf dem Bild zu sehen ist, hat sich jemals derjenige gemeldet, der dort abgebildet ist?
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